Besonders geringes Infektionsrisiko in ambulanten OP-Praxen

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Schon gewusst? Das Infektionsrisiko mit multiresistenten Keimen ist in ambulanten OP-Praxen besonders gering.

Infektionen mit multiresistenten Keimen sind auf dem Vormarsch. Dabei handelt es sich um Bakterien, denen mit Antibiotika kaum mehr beizukommen ist.
In einer ambulanten OP-Praxis ist das Risiko einer Infektion mit multiresistenten Keimen besonders gering. Dies liegt zum einen daran, dass sich OP-Patienten nach dem Eingriff nur wenige Stunden in der Einrichtung aufhalten und sich nach ihrer Entlassung zu Hause von der Operation erholen. Zum anderen gelten in ambulanten OP-Einrichtungen ebenso strenge Hygieneauflagen wie in Krankenhäusern: Die zuständigen Mitarbeiterinnen sind speziell geschulte Hygienefachkräfte. Alle Instrumente werden nach dem Eingriff penibel aufbereitet, die Aufbereitung wird genau dokumentiert. Sämtliche dafür erforderlichen Geräte werden regelmäßig gewartet und überprüft. Gut also, dass es viele Eingriffe gibt, bei denen ein Krankenhausaufenthalt vermeidbar ist!