Was bedeutet ambulantes Operieren?

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Schon gewusst? Ambulantes Operieren bedeutet, dass Sie als Patient bereits am Tag der Operation wieder nach Hause gehen können.

Zu Hause ist es einfach am schönsten. Und auch nach einer Operation erholt man sich in der vertrauten Umgebung der eigenen vier Wände am besten. Dank des medizinischen Fortschritts und moderner schonender Narkosetechniken sind heute mehr Eingriffe ambulant möglich als noch vor 20 Jahren. Vor der Operation prüfen der Operateur und der Anästhesist genau, ob eine ambulante Operation sicher und problemlos möglich ist. Ist dies der Fall, werden Sie als Patient persönlich und genau (hier verlinken zu Shortfact 4) über den Ablauf sowie die Einzelheiten des Eingriffs aufgeklärt. Anschließend wird ein OP-Termin vereinbart.

Ambulante Eingriffe belasten den Körper nur wenig

Am Tag des Eingriffs kommen Sie in das OP-Zentrum und werden noch einmal untersucht, bevor der Anästhesist die Narkose einleitet und der Operateur Sie operiert. Nach dem Eingriff können Sie sich in einem eigens dafür vorgesehenen Aufwachraum in aller Ruhe erholen. Dabei behalten qualifizierte OP-Schwestern Sie genau im Auge und stellen sicher, dass Sie die Narkose und die Operation gut überstanden haben. Dank schonender Narkose- und Operationstechniken belasten ambulante Eingriffe den Körper nur wenig, so dass Sie in der Regel nach wenigen Stunden bereits wieder die OP-Praxis verlassen können. Ihr Operateur oder Anästhesist ist aber auf alle Fälle telefonisch für Sie erreichbar – auch am Abend oder in der Nacht nach dem Eingriff. So können Sie sich beruhigt zu Hause erholen und sind medizinisch dennoch bestens versorgt. Gut also, dass es viele Eingriffe gibt, bei denen ein Krankenhausaufenthalt vermeidbar ist!